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Eine schöne Fassade

Die Fassade eines Hauses ist nicht nur die Visitenkarte eines Immobilienbesitzers. Denn die Fassade ist ja gleichzeitig die wärmedämmende Außenwand des Hauses. Somit ist es house-849529_640unerlässlich, dass auf sie geachtet wird, um sie jederzeit bestens in Schuss zu wissen. Dies hat nicht nur für die momentanen Bewohner eine wichtige Bedeutung. Denn sollte es tatsächlich einmal zu einem Verkauf der Immobilie kommen, so wird der Wert unter anderem am Mauerwerk festgemacht.

Schutz von Anfang an

Es gibt viele Wege, das Mauerwerk seines Hauses von Anfang an zu schützen. Neben einem guten Außenputz gehört auch ein vernünftiger Anstrich zu den Schutzmaßnahmen. Wer dem Zufall keine Chance geben möchte, kann auf einen silikonhaltigen Anstrich zurückgreifen. Durch die Silikonpartikel werden auch kleinste Löcher versiegelt. Somit hat die Witterung keine Chance, der Wand Schaden zu zufügen. Dieser Schutz hält einige Jahre.

Kontrolle muss sein

Natürlich reicht es nicht aus, wenn über die Jahre auf den Schutz vertraut wird. Daher ist es wichtig, die Fassade ein- bis zweimal im Jahr zu überprüfen. Hierbei können Risse, Löcher und andere Schäden schnell entdeckt werden. Diese sind schnellstmöglich aus zu bessern. Jedoch ist dies so professionell wie möglich, damit die Stellen dauerhaft ausgebessert werden. Wer sich also nicht sicher ist, ob er die Schäden an seiner Fassade gut ausbessern kann, sollte nicht zögern, einen Fachhandwerker zu engagieren, der sich der Angelegenheit annehmen kann. Hierzu gehört übrigens auch, etwaigen Moosbefall zu beseitigen. Denn die Wurzeln des Moos sind in der Lage, den Putz zu durchbrechen und ihn somit porös zu machen.

Es versteht sich von selbst, dass zur Fassade auch die Fenster und Türen gehören. Das bedeutet, dass auch sie regelmäßig zu überprüfen sind. Denn niemand möchte im Winter feststellen, dass es durch Fenster und Türen zieht. Die dadurch steigenden Heizkosten könnten ins Unermessliche steigen. Wird jedoch ein Missstand rechtzeitig bemerkt, so kann er rechtzeitig vor der kalten Jahreszeit behoben werden.

Auch die Regenrinnen sind sowohl im Frühjahr als auch im Herbst zu überprüfen. Haben sich Blätter, Staub und Gräser angesammelt, sind sie dringend zu reinigen. Gerade in regenreichen Gegenden ist dies wichtig, da verstopfte Regenrinnen zu einem Überlaufen des Regenwassers führen. Meist schlägt dies dann direkt gegen die Hauswand. Handelt es sich um einen dauerhaften Zustand, gerät zu viel Feuchtigkeit an die Wände. Um zu vermeiden, dass sich wieder so viel Schmutz darin ansammelt, empfiehlt es sich, entsprechende Schutzgitter für die Regenrinne anzuschaffen. Diese müssen, wenn überhaupt, lediglich abgeschüttelt bzw. mit dem Besen abgefegt werden.